Seit 1994 führe ich ein Werkverzeichnis in dem alle meine Werke aufgelistet sind. Jedes Bild und jede Skulptur von mir trägt eine Werkverzeichnisnummer und meine Signatur. Viele private Sammler und öffentliche Einrichtungen besitzen Werke von mir.

Die ersten Werke sind thematisch geprägt. Akt, Landschaft, Musiker, Kühe, Krähen. Deutlich erkennbar ist die expressionistische Handschrift. Contact Improvisation habe ich in den Jahren 1998 – 2002 selbst praktiziert. Den bildnerischen Ausdruck dazu habe ich in der Serie Tanz festgehalten. Von der Entwicklung hat sich die expessionistische Sichtweise und Darstellung zu einer abstrakten Bilddarstellung entwickelt. Momentan vermischt sich wieder beides.

 

„Krähen“                       1998

„Geiger unterwegs in den Himmel“                    2001

„Kleiner Riese“         2006     

„Zeichen im Fluss“    2011

“ Einen Atemzug weit“ 2017

„Stier unterwegs“ 2021

Außer der Qualifikation als Künstler habe ich zusätzlich eine  pädagogische Aussbildung mit dem ersten und zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen. Ich war an einer Sonderschule – heute sagt man SPPZ ( Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum) tätig. Die Auseinandersetzung mit „Art Brut“, Außenseiterkunst, der intrinsische Motivation und gelebter Schulalltag sind Grundlage für mein Pädagogisches Konzept Lernwerkstatt Kunst. Im Jahr 2016 habe ich „Der zweite Blick- Kunst ohne Grenzen “ gegründet und arbeite seit diesem Zeitpunkt mit Kindern regelmäßig in meinem Atelier institutionsunabhängig.           

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