Alle abgebildeten Arbeiten sind innerhalb eines Ferienangebots, eines Angebots an einer Schule,                                                                                                                                                 oder bei meinem Atelierangebot. “ Der zweite Blick- Kunst ohne Grenzen“  entstanden.

Mein kunstdidaktisches Konzept: ( Siehe auch die in meinem Kursprogramm verankerten grundsätzlichen Überlegungen zu Vorgehensweise und Ziele)

  1. Wie kann ich jemand für dieses Thema begeistern – wie gelingt der Einstieg. Ich zeige als Einstieg grundsätzlich keine Beispielarbeiten von Profis wie Andy Goldsworthy. Ein „Nachmachen“ vermeide ich in dieser Phase bewusst. Ich möchte, dass jemand aus sich selbst heraus schöpft und dann den Weg des Wachstums einschlägt. Meine Aufgabe ist es, jemand in eine Position zu bringen, dass er aus sich heraus handeln kann. Das führe ich jetzt hier nicht weiter aus. Es kann ein bescheidener Anfang sein. Dieser Anfang ist jedoch sehr wertvoll, weil er aus mir selbst kommt. Auf dem Weg des Wachsens kann eine Auseinandersetzung mit „professionellen“ Arbeiten wichtig und hilfreich sein. 
  2. Wie arbeitet jemand möglichst selbständig aus sich heraus und welche Hilfestellungen sind nützlich.
  3. Wie sind die Ergebnisse zu werten. Entscheidend ist die individuelle Vorgehensweise und der persönliche Weg.
  4. Zielstellung: Gestalterisch tätig zu sein und sensibel für diesen Prozess werden. Dazu gehört auch die Wahrnehmung der Umgebung. Zurück soll eine neue Erfahrung , eine neue Erkenntnis bleiben. Das Endprodukt ist Teil eines Prozesses. Der Weg dazu hat mir neue Wege und Wahrnehmungen verschafft. Und diese neuen „Erkenntnisse“ fließen als Erfahrungshintergrund in mein zukünftiges Denken und Handeln ein.